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Wer am Samstagmorgen beim gemütlichen Frühstück oder auf Arbeit die MOZ gelesen hat, dem fiel vielleicht der Artikel ins Auge, dass sich in den frühen Tagesstunden die Schönfließer Närrinnen und Narren ins Rathaus der Stadt Eisenhüttenstadt aufgemacht und vor Ort nur einen leeren Stadttresor ohne Stadtschlüssel, ohne Stadthandkasse und ohne den Bürgermeister gefunden hätten.

Mit diesem Artikel erlaubten sich die Schönfließer Närrinnen und Narren zum Auftakt der 5. Jahreszeit einen „kleinen“ Faschingsstreit. In einer mit dem Bürgermeister Frank Balzer und der MOZ zuvor abgesprochenen Öffentlichkeitsarbeit wurde mit dem Artikel in den Medien die Spannung für die abends geplante symbolische Schlüsselübergabe aufgebaut.

Pünktlich um 20:11 Uhr marschierten der Schönfließer Zampergeneral und die Schärpenträger gemeinsam mit dem Bürgermeister Frank Balzer in das Schönfließer Ballhaus ein und lösten den Faschingsstreich auf. Mit den Worten „In Schönfließ spielt man wilde Sau …“ wandte sich Frank Balzer an die Schönfließer Närrinnen und Narren und übergab in einer eigenen „feinen“ Büttenrede erstmalig den Schönfließerinnen und Schönfließern symbolisch den Schlüssel der Stadt Eisenhüttenstadt.

Seit Ende des Zweiten Weltkriegs halten die Schönfließer seit nunmehr 63 Jahren den Zamper-Faschingsbrauch aufrecht.

Seit 63 Jahren stehen wir in Schönfließ damit für FREUDE, LEBENSMUT, ENGAGEMENT, TRADITION und GEMEINSCHAFT.

Der Vorstand des Heimatvereins Schönfließ e.V. dankt Bürgermeister Frank Balzer für die symbolische Wertschätzung und die tolle Zusammenarbeit und möchte sich auf allen Mitglieder und Unterstützern für das Engagement und den Zusammenhalt anlässlich des diesjährigen 11.11. von Herzen bedanken!

Positives Feedback, tolle Stimmung, zufriedene Gäste und einen HEIMATVEREIN, der durch unser aller Tun durch wachsende Freundschaft und gedeihenden Zusammenhalt besticht!