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Der ursprünglich irische und später US-amerikanische Brauch, sich in der Nacht vor dem Hochfest Allerheiligen, sprich den 31. Oktober, gruselig zu verkleiden und so von Haus zu Haus zu ziehen, findet auch in Deutschland zur Freude vieler Kinder immer mehr Verbreitung.

Um auf kreative und wirkungsvolle Weise daran zu erinnern, dass der 31. Oktober in Brandenburg und in Deutschland als zum Teil arbeitsfreier Feiertag einen anderen kulturellen sowie historischen Ursprung hat, haben sich die Mitglieder des Heimatvereins in diesem Jahr etwas ganz Besonderes für den Ortsteil Schönfließ einfallen lassen.

In den Tagen vor und nach dem Reformationstag erinnert künftig ein lebensgroßer Aufsteller einer Martin-Luther-Statue (Abbild der Statue aus Wittenberg) auf dem Gelände des Heimatvereins Schönfließ e.V. in der Müllroser Straße an den Mann, der mit seiner Kirchenkritik und Bibelübersetzung den Grundstein für eine deutsche Standardschriftsprache, die Emanzipation der Bauern und somit für die Reformation selbst legte.

In den frühen Morgen- und späten Abendstunde wird der Aufsteller des Liederschöpfers, Augustinermönches und Theologieprofessors zusätzlich beschaulich angeleuchtet, um auch in den dunklen Stunden der Jahreszeit an Luther, dessen Mitstreiter und deren Errungenschaften für unsere heutige Gesellschaft zu erinnern. Der Heimatverein Schönfließ e.V. dankt Zank Design und Zimmermeister Steffen Pohlmann für die große Untersützung zur Realisierung des Aufstellers.

 

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